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Selbstfürsorge für Angehörige und Betreuer von Menschen mit Prader-Willi-Syndrom
Die Begleitung von Menschen mit Prader-Willi-Syndrom ist erfüllend, aber auch anspruchsvoll.
Selbstfürsorge ist der Schlüssel, um Kraft zu bewahren und den Alltag langfristig zu gestalten für Familien, Schulen und Betreuungsteams gleichermaßen.


Umgang mit Emotionen und Gefühlen bei PWS
Menschen mit Prader-Willi-Syndrom erleben Gefühle oft besonders intensiv.
Wer frühzeitig Signale erkennt und den Alltag strukturiert begleitet, kann emotionale Ausbrüche verstehen, auffangen und den Alltag für alle entspannen.


Tipps für die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schule und Betreuung bei PWS
Klare Absprachen und abgestimmte Strukturen erleichtern den Alltag von Menschen mit Prader-Willi-Syndrom enorm.
Hier erfahren Familien, Schulen und Betreuungsteams, wie Zusammenarbeit gelingen kann – damit Sicherheit und Ruhe im Alltag entstehen.


Verhaltensausbrüche bei Prader-Willi-Syndrom verstehen – und den Alltag entspannter gestalten
Plötzliche Wut, Tränen oder Rückzug – Verhaltensausbrüche sind bei PWS keine Seltenheit.
Doch sie haben fast immer einen Grund. Wer lernt, die Signale zu verstehen, kann schwierige Momente frühzeitig erkennen und den Alltag spürbar entlasten.


Wenn der Hunger niemals aufhört: Umgang mit Essproblemen bei Prader-Willi-Syndrom
Essen bestimmt bei vielen Menschen mit Prader-Willi-Syndrom den gesamten Alltag – oft begleitet von innerem Druck, Sorgen und wiederkehrenden Konflikten.
Doch mit klaren Strukturen, Verständnis und einem liebevollen, konsequenten Umgang kann es gelingen, mehr Ruhe und Sicherheit in den Tag zu bringen – für Betroffene und ihr Umfeld gleichermaßen.


Alltag mit Prader-Willi-Syndrom: Wie Routinen Sicherheit und Entlastung schaffen
Ein strukturierter Tag kann den Alltag für Menschen mit Prader-Willi-Syndrom und ihrem Umfeld deutlich ruhiger machen. Doch was bedeutet „Struktur“ im echten Leben?
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